Unison
vom 22.12.2009 um 18:12 Uhr
Nach langem testen und probieren habe ich endlich eine für mich optimale Lösung gefunden, wie ich die Daten meiner beiden Macs synchron halten kann.
Wie es geht steht bei Apfelquak
Nach langem testen und probieren habe ich endlich eine für mich optimale Lösung gefunden, wie ich die Daten meiner beiden Macs synchron halten kann.
Wie es geht steht bei Apfelquak
Nein, nicht das Lied von Queen, sondern die Software für den Mac die von der Gagafactory stammt. iTunes mag ja selber eingefügte Radiostationen nicht so sehr, daher ist eine Software wie Radio Gaga durchaus willkommen. Ich persönlich kann mich im Moment jedoch nicht wirklich zwischen Radio Gaga und SnowTape entscheiden. Daher werde ich noch ein wenig testen müssen. Oder vielleicht wird mir die Entscheidung erleichtert indem ich hier eine Lizenz für Radio Gaga gewinne?
… oder die Geschichte von Spotify, Hulu und dem Philips SHP2700.
Es war im Sommer 2009. Die Nächte waren warm, die Tage heiss, die Motivation gering und der Bedarf nach Zerstreuung seit es bei Zatoo kein Comedy Central mehr gab, riesig. So trug es sich in besagtem Sommer zu, dass der Verfasser dieser Geschicht in die Weiten des weltweiten Netzes der Rechenmaschinen auszog und dort nach der Gunst der holden Maid namens Hulu zu suchen. Wie jedoch allgemein bekannt war, gab sich diese Maid nur Edelmännern aus dem entfernten Amerika hin.
Also musste ein Weg gefunden werden wie man Hulu vorgaukeln kann, dass man selbst aus Amerika stamme. Doch es gab einen Ausweg. Finstere Gesellen die einer Gilde namens blackVPN zugehörig waren kannten einen Weg wie dies zu umgehen war. Und so war die Verbindung zu Hulu perfekt. Fast jedenfalls. Denn ab und zu verweigern die Gesellen von blackVPN ihren Dienst. Doch währt dieses meuterische Verhalten nie lange.
Beflügelt von diesem Erfolg wollte man sich Spotify zuwenden, einer englischen Dame, die sich der musikalischen Zerstreuung verschrieben hat. Auch hier konnte mir die Gilde von blackVPN weiterhelfen, hier wurden deren Dienste sogar nur zur Kontaktaufnahme benötigt, danach nicht mehr.
Da kam ein Angebot eines fliegenden Händlers gerade recht, der Hörhilfen aus der Philipschen Manufaktur für nur einen geringen Obulus feil bot. Diese Hörhilfen sind trotz ihres geringen Preises ausgezeichnete Produkte und nur zu empfehlen.
So kann nun den Klängen von Spotify gelauscht werden, die Hulu angeschaut werden und all das mit einer Hörhilfe die das Ganze zu einem Genuss werden lässt.
So, nach nun ca. zwei Wochen schreibe ich hier auch mal wieder etwas. Nichts Weltbewegendes und auch nur um mich vor’m BWL lernen zu drücken, aber dennoch halte ich es für erwähnenswert: Es gibt dort draussen in der großen, weiten Welt wohl einen Menschen (ich hoffe doch, dass es ein Mensch ist?), der meinen Feed abonniert hat. Diesen Menschen will ich ganz herzlich grüßen und mich bei ihm bedanken. Dir allein sei dieser Eintrag gewidmet!
Schönes Wochenende und mir jetzt viel Spaß beim lernen.
Ach ja noch was, falls es denn jemanden interessiert, sobald all meine Prüfungen vorbei sind gibt’s dann auch wieder mehr zu lesen hier. Hab’ schon drei Themen im Kopf
Das Allsonntagabendliche Ritual – die Zugfahrt von meiner Freundin nach Hause, weil ich ja morgen wieder nach Ulm muss – habe ich heute wie eben jeden Sonntagabend angetreten. Kaum 45 Minuten in der Eisenbahn sitzend, verweigert der Zugführer die Weiterfahrt. Seine Rechtfertigung dafür war keine schlechtere als diese:
“Liebe Fahrgäste, ich bitte Sie die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, jedoch hat die Bundespolizei die Strecke zwischen Bietigheim-Bissingen und Kornwestheim gesperrt.” (Anm. d. Red. der meinige Zug war in Ludwigsburg stehend)
Dort verbrachte ich dann eine geschlagene Stunde. In dem Waggon der Eisenbahn. In Ludwigsburg. Eine Stunde. Der Anschlusszug war natürlich schon lange weg. Als der Zugführer sich dazu entschied doch noch weiter zu fahren und ich schliesslich in Stuttgart am so genannten Hauptbahnhof ankam, wurde ich mit der frohen Kunde empfangen, dass der nächste Anschlusszug der eine Stunde nach dem mit dem ich eigentlich reisen wollte, ebenfalls Verspätung hat.Meine Freude war nicht zu zügeln. Doch das allein war nicht alles. Ich bin ja seit längerem im Besitz einer Zweitsimkarte zu meinem Complete M Vertrag 1. Generation. Diese verwende ich sehr gern in einem web’n'walk Stick an meinem MacBook um in der Eisenbahn dem Geschehen im Internet live folgen zu können. Abgesehen von dem mehr als schäbigen Netz zwischen Heilbronn und Stuttgart, das mich jedes Mal zum brechen bringt, muss ich heute mit einer ungemein langsamen Internetverbindung (so ca. 0 KBit/s) Vorlieb nehmen, weil ich meine 300MB Inklusivvolumens meiner Flatrate diesen Monat schon verbraten habe. Nun kam ich auch mal in den Genuss einer Bandbreitendrosselung. Und ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man im Zug wartend ist. So, das zu meinem heutigen – wunderschönen – Abend.
Vielen Dank liebe deutsche Bahn und du liebe Telekom.