So, nachdem der SnowLeopard jetzt auch schon eine Weile bei mir läuft will ich hier mal Kleinigkeiten die mir aufgefallen sind zusammentragen.
_ Die Bereitstellen Funktion von Quicktime X ist etwas verwirrend. Öffnet man ein beliebiges Video und will es für iTunes bereitstellen, kann es sein, dass man nur für den iPod und das iPhone bereitstellen kann. Das liegt daran, dass Quicktime X nach der Auflösung des Quellmaterials schaut und sich dem anpasst. Nimmt man eine 1080p Datei kann man diese für alle drei Optionen bereitstellen.
_ Das neue Maus Exposé. Ich bin nicht der Typ der lang auf ein Icon klickt. Aber die gleiche Funktion erreicht man auch dann, wenn man Exposé ganz normal z.B. über F3 oder eine aktive Ecke aufruft und dann im Dock auf das gewünschte Icon klickt. Mit diesem kleinen Zwischenschritt hat man meiner Meinung nach praktischer die Funktion von Maus Exposé zur Hand.
_ Man kann nun auch Fenster ins Icon minimieren. Das muss man in den Systemeinstellungen bei den Dockeinstellungen einstellen. So wird das Dock nicht unendlich größer bei vielen minimierten Fenstern. Und man sieht schön beim Aufruf von Exposé welche Fenster minimiert sind.
So, das waren die ersten drei Dinge die mir aufgefallen sind. Wenn mehr kommt, wird das ergänzt
Ach ja, hier noch das erste Video das ich per Quicktime X an YouTube bereitgestellt habe:
Update #1
_ Endlich, ich betone: Endlich! hat es Apple geschafft, dass wenn man den Finder auf CoverFlow Ansicht eingestellt hat und man das Fenster vergrößert, nicht das CoverFlow Feld vergrößert wird, sondern dieses gleich groß bleibt und die Listenansicht darunter vergrößert wird.
_ Wenn man in der Menüleiste mit gedrückter Alt Taste auf das Lautsprechersymbol klickt, kann man auswählen welches Aus- und Eingabegerät man verwenden will. Genial!
Nein, nicht das Lied von Queen, sondern die Software für den Mac die von der Gagafactory stammt. iTunes mag ja selber eingefügte Radiostationen nicht so sehr, daher ist eine Software wie Radio Gaga durchaus willkommen. Ich persönlich kann mich im Moment jedoch nicht wirklich zwischen Radio Gaga und SnowTape entscheiden. Daher werde ich noch ein wenig testen müssen. Oder vielleicht wird mir die Entscheidung erleichtert indem ich hier eine Lizenz für Radio Gaga gewinne?
Es war im Sommer 2009. Die Nächte waren warm, die Tage heiss, die Motivation gering und der Bedarf nach Zerstreuung seit es bei Zatoo kein Comedy Central mehr gab, riesig. So trug es sich in besagtem Sommer zu, dass der Verfasser dieser Geschicht in die Weiten des weltweiten Netzes der Rechenmaschinen auszog und dort nach der Gunst der holden Maid namens Hulu zu suchen. Wie jedoch allgemein bekannt war, gab sich diese Maid nur Edelmännern aus dem entfernten Amerika hin.
Also musste ein Weg gefunden werden wie man Hulu vorgaukeln kann, dass man selbst aus Amerika stamme. Doch es gab einen Ausweg. Finstere Gesellen die einer Gilde namens blackVPN zugehörig waren kannten einen Weg wie dies zu umgehen war. Und so war die Verbindung zu Hulu perfekt. Fast jedenfalls. Denn ab und zu verweigern die Gesellen von blackVPN ihren Dienst. Doch währt dieses meuterische Verhalten nie lange.
Beflügelt von diesem Erfolg wollte man sich Spotify zuwenden, einer englischen Dame, die sich der musikalischen Zerstreuung verschrieben hat. Auch hier konnte mir die Gilde von blackVPN weiterhelfen, hier wurden deren Dienste sogar nur zur Kontaktaufnahme benötigt, danach nicht mehr.
Da kam ein Angebot eines fliegenden Händlers gerade recht, der Hörhilfen aus der Philipschen Manufaktur für nur einen geringen Obulus feil bot. Diese Hörhilfen sind trotz ihres geringen Preises ausgezeichnete Produkte und nur zu empfehlen.
So kann nun den Klängen von Spotify gelauscht werden, die Hulu angeschaut werden und all das mit einer Hörhilfe die das Ganze zu einem Genuss werden lässt.